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Uferzone



Ethno-Jazz-Ensemble JET Basel 


 

Natascha Stohler, Piano

 


Pianistin mit Wurzeln in Jazz und Klassik, absolvierte ihre Studien an der Musik Akademie Basel.

Sie ist angestellte Lehrkraft an der Musikschule Konservatorium Zürich MKZ
wie an der Musik Akademie Basel Abteilung Jazz für Klavier und Theorie.

Ihre vielseitigen Interessen drängen sie neben konventionellen Jazzbands und
klassischen Kammermusik auch spartenübergreifende Projekte mit anderen
Kunstgattungen zu realisieren, wie z.Bsp. Filmmusik zu Hans Richters
„Die neue Wohnung", Musik zum „KlangGang" mit dem Cathy Sharp Dance Ensemble,
Radioproduktion bei DRS2 beim „Hörpunkt ", diverse Kompositionen und
Begleitung bei Lesungen, Filmen und darstellender Kunst.

Seit 2017 engagiert sie sich in der neuen spartenübergreifenden Formation mit dem
Renaissance- Flöten-Ensemble diferencias und dem JazzEthnoTrio.

 

André Buser, Bass

Nach seinem Abschluss 1994 an der Jazz&Rock Schule in Freiburg (DE) hat er sich vor
allem in der Latin-Szene einen Namen gemacht. Er ist musikalischer Leiter der
14-köpfigen Salsaband PICASON, mit der er drei Alben veröffentlicht hat.

Seine Experimentierfreude und seinen „Groove" konnte er u.a. mit Andy Brugger’s
DIET BANG oder Kaspar Ewalds „Exorbitantem Kabinett" KEEK unter Beweis stellen;
er ist aktuell Bassist bei Jochen Baldes‘ und Johanna Jellici’s Soundfields (CD: „invisible door")

Auch in der World Music- und Pop-Szene (Eric Wainaina, Nubya, Nilsa,
Levin Deger, Ago Totaro, Vic Vergeat u.a.) ist sein Bassspiel gefragt,
und er ist in Crossover-Projekte mit zeitgenössischer
E-Musik involviert (Etienne Abelin’s Matteis Project).

Die filigranere Seite seines Spiels kommt zum Beispiel in des Flötisten
Günter Wehinger’s Quartett mit dem Vibraphonisten Urs Wiesner und der
japanischen Koto-Spielerin Karin Nakagawa zur Geltung.

Seine Erstlings-CD „AVALANCHES" stellt als reines Bass-Solo-Album
eine Besonderheit in der CH-Musiklandschaft dar.

André Buser unterrichtet E-Bass, Ensemble und Theorie an der Musikakademie Basel
und an der Fachhochschule Nordwestschweiz Abteilung Jazz.
Er ist ausserdem als Arrangeur und Produzent tätig.

 

Fabio Freire, Perkussion

1956 in São Paulo, Brasilien geboren. Er studierte Harmonielehre und
Improvisation am Konservatorium Brooklin Paulista in São Paulo bei Nelson Aires und Roberto Sion.

Fabio Freire ist Botengänger zwischen den scheinbar unversöhnlichen Welten
von Wildnis und Kultur. Fabio ist aufgewachsen als Atabaqueiro, als Trommler,
in einer afro-brasilianischen Kultstätte. Sein Sprachrhythmus, seine Phrasen,
sein Atem, sein Puls gehorchen den Gesetzen der rituellen Rhythmussprache.
Gerade darum haben Musiker wie Cesar Mariano, Raul de Souza,
Ney Matogrosso... oder die Gruppe Farafina aus Burkina Faso die
Zusammenarbeit mit ihm gesucht. Bei aller filigranen Feinfühligkeit
für anspruchsvolle Harmonik hat er sich eine archaische perkussive Spielweise
bewahrt, die Tonpfeile mit grosser Präzision abschiesst, wie es nur
Bewohner des Urwalds verstehen.

 

 

 

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